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Die Fahrradstory

Letzten Samstag: Mir fällt auf, dass mein Fahrrad nicht im Abstellraum steht. "Mist, Mist, Mist!" denke ich mir - habe aber keine Zeit, weiter drüber nachzudenken. Ich muss zum Bahnhof und bevor ich jetzt die ganze Altstadt absuche, gehe ich lieber direkt zu Fuß!
Ich muss nämlich gestehen, dass ich mein Rad schon häufiger irgendwo vergessen habe. (Das ist schnell passiert - ich schaue auf dem Heimweg schnell nochmal bei einem Laden XY direkt hier um die Ecke vorbei und gehe dann später, wie gewohnt, zu Fuß nach Hause.)
Zum Glück vergesse ich auch die Sorge um das Rad schnell wieder und genieße einen wunderschönen Samstagnachmittag. Obwohl ich viel zu Fuß unterwegs bin und mir die Füße weh tun, bin ich die ganze Zeit gut gelaunt. Das unerfreuliche Fahrradthema fällt mir erst bei meiner Rückkehr im Bahnhof wieder ein. Jetzt erinnere ich mich auch wieder, wo ich das Rad zum letzten Mal gesehen habe: Vor fast einer Woche habe ich es kurz mal am Bioladen in meiner Nachbarschaft abgestellt. Und da der Einkauf in dem kleinen Lädchen immer sehr schnell geht, habe ich das Fahrrad ausnahmsweise nicht abgeschlossen. Mist, Mist, Mist!: Normalerweise gehe ich auch immer zu Fuß dorthin - das Fahrrad habe ich auf den Rückweg wohl komplett vergessen.
Mit einer kleinen schwarzen Ärgerwolke über dem Kopf renne ich zum Bioladen. Natürlich ist das Rad weg!. Und ich bin auch noch selber schuld!
Na gut, ich kann jetzt nix mehr machen, der Bioladen hat zu und überhaupt ist es unwahrscheinlich, dass irgendjemand dort mein Fahrrad bei der Polizei oder dem Fundbüro abgegeben hat. Ich beschließe, am Montag weitere Schritte in die Wege zu leiten. Leider erinnere ich mich plötzlich auch wieder daran, dass ich seit dem Kauf vor 5 Jahren zwar immer vorhatte, mir die Rahmennummer zu notieren, es aber nie getan habe.
Mist, Mist Mist! Am Abend muss ich dann schon wieder ÖPNV benutzen. Natürlich geht bei der Straßenbahnfahrt zur Einweihungsfete einer Freundin (die ca. 15 Fahrradminuten von mir entfernt wohnt) alles schief, was schief gehen kann! Ich verpasse die richtige Bahn knapp, fahre dann notgedrungen mit einer anderen Linie, steige an der falschen Haltestelle aus, muss von dort aus noch gefühlte 50 km weit gehen und komme zeitgleich mit der 'richtigen' Linie (auf die ich vorher nicht mehr warten wollte) bei der Freundin an.
Die Fete ist zum Glück superlustig - unter anderem auch deshalb, weil ich inzwischen auf 'Galgenhumor-Modus' umgeschaltet habe und mit meiner Unglücksstory die ganze Gesellschaft bestens unterhalte.
Selbstverständlich verpasse ich auch meine letzte Bahn und muss mit meinen immernoch schmerzenden Füßen nach Hause laufen. Mist, Mist, Mist! - aber das sagte ich bereits.
Interessant, wie sehr die sich die eigene Wahrnehmung an gewisse Lebensumstände anpasst. Auf meinem Heimweg fälllt mir plötzlich zum ersten Mal auf, wie viele Fahrräder es in meiner Stadt gibt - in großen Mengen stehen sie provokant überall herum! Ich bin müde, die Füße bluten schon fast und obwohl ich eigentlich ein ehrlicher Mensch bin, würde ich nicht mehr für meine Charakterfestigkeit garantieren, wenn ich jetzt ein unabgeschlossenes Fahrrad mitten auf dem Bürgersteig vor einem Bioladen fände.
Aber natürlich sehe ich nur riesige Mengen von ordentlich abgeschlossenen Fahrrädern - wer ist schon so blöd und stellt sein Rad offen irgendwo ab!.
Tja, jetzt wo es zu spät ist, wird mir erst so richtig bewusst, wie viel mir mein Fahrrad eigentlich Wert ist. Einerseits finanziell - vor kurzem erst habe ich es mit einer neuen Lichtanlage, neuen Bremsen und 'Unplattbar-Reifen' ausstatten lassen - anderereseits auch emotional: Ich habe es während eines Praktikums in Nürnberg gekauft und habe es besonders genossen, dort in meiner "fränkischen Heimat" mobil zu sein und die Landschaft zu erkunden.
Und so laufe ich spät nachts im Zickzack nach Hause, mit vielen Zwischenstopps an Fahrradabstellplätzen. Einerseits gebe ich die Hoffnufng nicht auf, andererseits weiß ich, dass es extrem unwahrscheinlich ist, dass der (un)ehrliche Finder das Rad ausgerechnet auf meinem Heimweg abgestellt hat. Kurz vor meinem Zuhause muss ich noch einen größeren Platz überqueren, und auch dort nehme ich zum ersten Mal bewusst wahr, dass an der Ecke ein Fahrradständer steht. Der Kopf sagt: "Geh jetzt endlich nach Hause und klammere dich nicht an unsinnige Hoffungen" - aber die Beine sind schon auf dem Weg dorthin. Und obwohl ich es im nachhinein immernoch nicht glauben kann, steht dort tatsächlich mein heißgeliebtes Fahrrad. Direkt vor einer etwas dubios aussehenden Spielhalle. Immernoch nicht abgeschlossen, eigentlich komplett unverändert, nur der Sattel ist extem tief eingestellt.
Mag sein, dass ich aussah wie ein Affe auf einem Schleifstein, aber so schnell und so glücklich bin ich lange nicht mehr nach Hause geradelt!
22.6.07 20:57


Rosarote Blütenwolken in der Altstadt

Schön wars.



Leider auch viel zu schnell vorbei...


21.4.07 17:06


"mögest Du in unruhigen Zeiten Leben..."

...wünscht man angeblich laut einem alten chinesischen Sprichwort seinen Feinden!

Heute ist der 11. September - und natürlich sind Zeitungen, Radio - und Fernsehprogramm voller Rückblicke, Berichte, Dokumentarfilme und was-weiss-ich-was-für-Beiträgen zu den Terroranschlägen vor 5 Jahren.

Ich habe heute Abend nur die Hörspiel-Dokumentation auf WDR5 zu diesem Thema gehört. Und natürlich hat sie mich tief bewegt, denn sie ist eine gut gemachte Mischung aus Originatönen, nachgesprochenen Augenzeugenberichten und rekonstruierten Ereignissen.

Natürlich?
Ja, ich finde es natürlich, dass man Anteil nimmt und emotional mitgeht, wenn man sich daran erinnert, dass ca. 3000 Menschen bei einem durch Menschen verschuldeten Ereignis das Leben verloren haben und eine weitere große Anzahl von Menschen an Spätfolgen gestorben sind oder jetzt noch darunter leiden!
Ich finde es generell natürlich, dass es einen emotional mitnimmt, wenn man mitbekommt, dass irgendwo irgendwer durch Verschulden anderer Menschen gequält oder getötet wird!

Aber nach einigen Gesprächen, die ich heute tagsüber geführt habe, frage ich mich: bin ich ein pathetisches Weichei? Ich höre immer wieder rhetorische Ablenkungsmanöver à la "Jaja es ist schlimm, aber es ist auch furchtbar, wie die Medien das ausschlachten!" Sind das jetzt die gesellschaftlich akzeptierten Phrasen, mit denen man sich rausredet, um nichts mehr an sich ranzulassen und keine Anteilnahme mehr empfinden zu müssen?
Frage: Wie bekommt Ihr denn das 'Ausschlachten' eigentlich mit? Ach, ihr guckt täglich 3 Stunden (oder länger?) Fernsehen? Und da sind bei aktuellen Katastropen immer diese lästigen Schriftbänder oder sogar Programmänderungen?
Und bei zurückliegenden Ereignissen sind auf allen Kanälen diese lästigen "wir-erinnern-uns-an-unangenehme-Dinge"- Programme? Hach, schrecklich.
Ich finde, man darf sich nicht beschweren, dass Medien sich auf die Themen stürzen, die nun mal am spektakulärsten sind - sorry. Sicher, der Konkurrenzkampf der Medien führt zu einem Überangebot - da muss man sich abschotten. Aber bitte nicht durch emotionale Scheuklappen bei übermäßigem Fernsehgenuss. Wenn man erwachsen ist, kann man selber steuern, was man sich qualitativ und quantitativ antut.
Ich laufe schließlich auch nicht über 'Pützchens Markt' (grosses Bonner Volksfest), kaufe mir am jedem Stand reichlich fettiges FastFood und beschwere mich hinterher, dass dort so entsetzlich viel billiger Fraß angeboten wird!
11.9.06 23:37


Handtaschenduft

Duftbäumchen, Raumspray, Spülmaschinendeo, Toilettensteine... für jede Gelegenheit gibt es das passende Beduftungssystem. Nur von einem Handtaschen-Bedufter habe ich noch nichts gehört. Aber den habe ich jetzt erfunden:
Das System ist rein organisch, biologisch abbaubar, umweltfreundlich, preisgünstig und in jedem Supermarkt erhältlich!
Die Duftkörper werden in die Tasche gelegt und dort am besten einige Zeit vergessen, zur Verstärkung kann man die Tasche schwungvoll bewegen oder zusammendrücken.

Meine Handtasche, Portemonnaie etc. riechen jetzt intensiv nach Banane - aber es funktioniert bestimmt auch mit Aprikosen oder ähnlichem.

*börgs*
6.9.06 18:49


Akt - Ergebnisse

Tja, inzwischen ist der Urlaub vorbei, meine Skulptur ist fertig und ich stecke wieder tiefstens im Alltag und im Arbeitsleben. Aber einen Nachtrag habe ich noch: Die modellierten Akte der Sommerakademie-Kollegen sind wirklich schön geworden! Nein, ich bin nicht neidisch! Denn ich habe die Zeit ja gut genutzt um mich um meinen Stein zu kümmern. Und natürlich, um mich nebenher noch zu erholen und Urlaubsfeeling zu geniessen. Außerdem wüsste ich wirklich nicht, wo ich so eine Plastik noch unterbringen sollte. Aber zumindest habe ich Fotos gemacht:

Es gab zwei Techniken. Zum einen konnte man die Plastik aus Gips herstellen - d.h. den Gips direkt auf einen Kern aus Styropor aufgtragen und hatte eine fertige, weisse Plastik aus Gips:

Die zweite Technik bestand darin, dass die Figur aus Ton modelliert wurde (Ebenfalls um einen stützenden Kern aus Styropor), und dann eine Art Kokon aus Gips um diesen weichen Kern herumgegossen wurde. Als der Gips abgebunden hatte, musste dann der Ton aus der Gipsform herausgekratzt werden, danach wurde der entstandene Hohlraum mit Beton ausgegossen. Als letztes wurde dann der Gips rund um den ausgehärteten Betonkern abgeschlagen und übrig blieb eine Plastik aus Beton.
Die zweite Technik ist arbeitsaufwendiger, aber dafür ist die Plastik witterungsbeständig.



Ist eine Geschmackssache - auch farblich. Wenn ich mitgemacht hätte, wäre bei mir sicher die Betonguss-Variante herausgekommen.
27.8.06 22:51


kein Akt!

Ich habs mir anderes überlegt.
Das Aktmodell war inzwischen da, sie war auch wirklich mit "was dran", also kurvenreich, ästhetisch und weiblich. Wir haben uns auf eine sehr schöne Pose geeinigt: Leicht verdreht auf der Seite liegend. Danach haben wir sie in dieser Pose vermessen. Ich kenne jetzt also die exakten Maße einer wildfremden Frau in halb seitlich liegenden Position. Beispielsweise war die Strecke vom Scheitel bis zur linken Fußspitze genau 1,60 m. Leider hatte ich nicht damit gerechnet, dass wir sie in halber Lebensgröße nachbilden - ich hatte mir eher ein unauffälligeres Format vorgestellt, das leichter in meiner Wohnung unterzubringen wäre.
Ausserdem ist es in dem Arbeitsraum heiss und stickig, man kann nicht mit offener Türe 'querlüften' wenn da das nackte Modell liegt - der Zuschauerandrang würde einfach die Konzentration stören )
Naja, das alles zusammen hat dazu geführt, dass ich wieder abgesprungen bin.
Jetzt kann ich also die komplette Zeit draußen an der frischen Luft verbringen und an meinem Stein arbeiten. Sehr schön, ich bin froh über diese Entscheidung.
26.7.06 20:40


Urlaub mit Bildhauerkurs in Marburg

Gestern bin ich also angekommen, heute ging es los: Ich mache (wieder) einen Bildhauerkurs bei der Marburger Sommerakademie
Heute war der erste Arbeitstag. Diesmal habe ich mir vorgenommen, die Entwicklung vom unförmigen Sandsteinbrocken zur Skulptur (? - oder zu was-auch-immer-dabei-rauskommt, notfalls ein Sandstrand) direkt vor Ort zu dokumentieren - ich habe mir extra eine Unterkunft mit Internetzugang gemietet. Allerdings schaffe ich es möglicherweise nicht, täglich zu berichten - dafür habe ich einfach zu viel vor. Morgen wird z.B. eine Ausstellung von Vitali Konstantinov eröffnet. Er ist Maler und llustrator, und leitet in Marburg den Kurs "Marburger Pixi-Buch".

Ausserdem werde ich im Bildhauerkurs neben der Steinbearbeitung auch noch ein Zusatzangebot nutzen. Modellieren einer Figur (Akt) - richtig exakt, nach lebendem Modell. Das wird interessant, aber auch stressig, denn hier ist exaktes Beobachten und viel Konzentration gefordert. Man hat auch nicht unbegrenzt Zeit, da es für das Modell sehr anstrengend ist, lange regungslos in einer Position zu verharren. Wir haben beim Kursleiter eine Frau bestellt - mit "ordentlich was dran." Morgen kommt sie zum ersten Mal, ich bin gespannt...

Und neben diesen offiziellen Kursinhalten und dem halboffiziellen Rahmenprogramm möchte ich natürlich auch noch einige schöne, private Sachen unternehmen. Daher werde ich sicher nicht nebenher noch ausführlich bloggen. Ist schliesslich mein Urlaub!
24.7.06 23:49


'Positiv-denk-Rituale'

Vor einigen Jahren habe ich bei einem Anti-Stress-Training folgende Übung kennengelernt:
Wir sollten zu vorgegebenen, ärgerlichen Alltagssituationen jeweils drei positive Aspekte finden. Die konnten entweder tatsächlich sinnvoll sein oder auch total konstruiert und abstrus - völlig egal.
Wir haben das in Gruppenarbeit gemacht - und manche Antworten waren wirklich komplett an den Haaren herbeigezogen. Wir hatten also viel zu lachen.
Irgendwie habe ich mir seitdem angewöhnt, das im Alltag auch so zu machen - alleine die Ablenkung sorgt schon dafür, dass ein bisschen Distanz zu den Ärgernissen bekommt. Mir ist das inzwischen so in Fleisch und Blut übergegangen, dass ich automatisch (als Übersprungsreaktion?) erstmal diverse 'Positiv-denk-Rituale' abspule, wenn mich was ärgert.
Das hilft auf jeden Fall, dem Ärger soweit zu reduzieren, dass man einigermassen ruhig einordnen kann, wie stark man sich wirklich ärgert, ob man an der Situation überhaupt was ändern kann, und wenn ja, ob sich der Aufwand überhaupt lohnt...

Bsp.:

Ich fahre im Auto und habe es eilig. Der nervige Schleicher vor mir ist gerade noch bei dunkelorange über die Ampel, ich muss anhalten:
-> jetzt kann ich endlich in Ruhe die CD wechseln und andere, schöne Musik hören
-> jetzt kann ich das Gebläse voll aufdrehen, und kriege frische Luft - ohne Abgase von einem Vordermann(/frau) .
-> jetzt kann ich schonmal tief durchatmen und entspannen, damit ich nicht so abgehetzt wirke, wenn ich zu dem Termin komme.

Ich sitze im Theater und hinter mir tuscheln die Leute während der Vorstellung.
-> ich stelle fest, dass mein Hörvermögen noch richtig gut ist.
-> ich freue mich, dass ich wenigstens vor ihnen sitze - und somit nicht behindert werde, wenn sie die Köpfe zusammenstecken
-> ich freue mich über all die anderen, gut erzogenen Leute, die still und ergriffen dasitzen und sich auf das Konzert konzentrieren.

Ich habe Urlaub, bleibe zu Hause und es regnet die ganze Woche lang ununterbrochen:
-> ich habe Zeit, ganz viele Dinge in meiner Wohnung zu erledigen, die sonst immer liegenbleiben.
-> ich habe endlich einen guten Grund, den ganzen Tag auf dem Sofa rumzugammeln - ohne schlechtes Gewissen.
-> wenn ich trotzdem eine Fahrradtour mache, habe ich richtig leere Radwege und kann unbehindert drauflos fahren

Ich habe mir auf dem Markt runtergesetztes Obst andrehen lassen (Doppelte Menge zum halben Preis) und merke zu Hause, dass zwei Drittel davon angedrückt und gammelig sind
-> jetzt kann ich doch noch eine andere Obstsorte kaufen und habe mehr Abwechslung
-> Jetzt weiss ich , bei welchem Markthändler ich in Zukunft nichts mehr kaufen werde
-> Die lieben kleinen Mikroorganismen in meinem Mülleimer freuen sich bestimmt über die leckere Futterration

Das klingt jetzt möglicherweise total abgedreht und lächerlich, aber es funktioniert wirklich. Zumindest bei mir.
20.6.06 19:54


"Wir begrüßen die japanische Nationalmannschaft!"

Schon seit Anfang April wundere ich mich über dieses ziemlich grosse Transparent über dem Eingang des (eher kleineren) Hotels hier in der Nachbarschaft:

In den letzten Tagen ist mir dann ein Zettelchen unten im Fenster aufgefallen:
"Die japanische Nationalmannschaft wohnt im Hotel Hilton - unser Transparent ist lediglich als Gruß gedacht."
*grins... so kann man es natürlich auch machen...*
13.6.06 19:27


Blütenpracht in der Altstadt


Die Strassen in der Altstadt haben sich wieder in rosa Tunnels verwandelt! Und wie jedes Jahr wünsche ich mir einen Tag mit Fahr- und Parkverbot. Damit man endlich mal die ganze Strasse fotografieren kann. Diese Alleen von Zierkirschen sind immer wieder atemberaubend schön!.
Das Durcheinander von verscheidenfarbigen Autos darunter trübt den Eindruck allerdings ein bisschen. (Und ja - mein eigenes steht da auch dabei - und die Farbe beisst sich auch mit dem Rosa!)
1.5.06 14:30


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